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Krunchy regional

13. August 2020
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Barnhouse backt jetzt seine Krunchys zu 100 Prozent mit Hafer- und Dinkelflocken von Partnerbauern aus der Region und macht damit einen weiteren Schritt in Richtung Regionalität.

Vor gerade mal fünf Jahren rief Barnhouse gemeinsam mit Bio- und Umstellungsbauern eine Anbau-Kooperative ins Leben. Die Flocken, aus denen das Knusperfrühstück Krunchy gebacken wird, sollten nicht nur aus Bio-, sondern auch aus regionalem Anbau stammen. Heute sind es 66 Partnerbauern aus der Region, verbündet mit den Verbänden Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland, die für Barnhouse Dinkel und Hafer anbauen.

Die Kooperation sei von Anfang an nicht als reine Lieferantenbeziehung gestaltet worden, heißt es in der Pressemitteilung. „Eine Partnerschaft auf Augenhöhe, faire Preise sowie mehrjährige Verträge, die den Landwirten Planungssicherheit bieten – das ist … das starke Fundament der Kooperation.“, erklärt Barnhouse-Geschäftsführer Martin Eras.

Einen zweiten Erfolg präsentieren die Müslimacher ebenfalls mit Stolz: Einem Viertel der teilnehmenden Bauern gefiel das Projekt offenbar so gut, dass sie beschlossen, ihren Betrieb auf ökologischen Anbau umzustellen.

Bio-Pionier Barnhouse wurde 1979 gegründet. Damals erfanden Neil Reen und Sina Nagl das Knuspermüsli Krunchy, das heute zu den modernen Markenklassikern gehört. Gebacken wird heute im oberbayrischen Mühldorf. 90 Mitarbeiter produzieren dort Krunchy und andere Müsli-Spezialitäten. Barnhouse gibt es nur im Naturkostfachhandel.