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Ohne Sonnenbrand durchs Frühjahr

Draußen im Garten spielen macht bei Sonnenschein besonders viel Spaß. Eincremen nicht vergessen! Foto: Nicole Galliwoda

Wann Sonnenschutz nötig ist, lässt sich am sogenannten UV-Index ablesen. Er gibt die Stärke der ultravioletten Strahlung der Sonne an. Je höher der UV-Index, desto stärker ist die UV-Strahlung und desto schneller entsteht ein Sonnenbrand.

Wie hoch der UV-Index an einem Tag werden kann, zeigt die UV-Prognose, die das BfS von April bis September immer montags, mittwochs und freitags im Internet unter http://www.bfs.de/de/uv/uv2/uv_messnetz/uvi/prognose.html veröffentlicht.

Die UV-Prognose für das Wochenende kann man sich sogar nach Hause bestellen: Ab April bietet das Bundesamt für Strahlenschutz seinen UV-Newsletter wieder an. Damit erhalten Abonnenten die UV-Prognose für das Wochenende immer freitags bis 11 Uhr per E-Mail. Mit einer Mail an uv-prognose-subscribe@mailman.bfs.de kann sich jeder selbst anmelden.

Was ist der UV-Index?

Der UV-Index sagt aus, wie hoch in einer Region die UV-Strahlung an einem Tag werden kann. Je höher die ganzzahligen Werte sind, umso stärker ist die UV-Strahlung.

Aber Achtung: Schnee, Wasser oder helle Sandflächen reflektieren UV-Strahlung. Dadurch kann die Strahlenbelastung höher sein, als der UV-Index angibt. Hier ist dann besonders auf Sonnenschutz zu achten.

Wie schütze ich mich?

Grundsätzlich gilt: Je empfindlicher man auf Sonne reagiert und je höher der UV-Index ist, desto eher und konsequenter sind Sonnenschutzmaßnahmen zu ergreifen.