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Bikini aus Recyclingmaterial

22. Juli 2018
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Mode & Kosmetik

Ein Sportbikini, der nicht drückt und kneift, aus Recyclingfaser besteht und in Europa gefertigt ist: Das ist nachhaltige Bademode von Inaska, die außerdem ziemlich cool aussieht.    

Als passionierte Beachvolleyballerin kennt sich Jungunternehmerin Franziska Hannig mit schlecht sitzenden Bikinis und störenden Verschlüssen aus. Und wenn mal ein Modell perfekt sitzt, hat es oft nicht die gewünschte Optik. Ganz davon abgesehen haben viele Frauen oben und unten nicht die gleiche Konfektionsgröße.   

Mit der Idee für den perfekten Sportbikini entwickelte das Frankfurter Start-up zusammen mit Designern und europäischen Herstellern in eineinhalbjähriger Arbeit den Inaska Bikini. Das Material, ein italienischer Bademodenstoff, besteht zu 78 Prozent aus recyceltem Polyamid, das aus verschiedenen Plastikabfällen wie zum Beispiel entsorgten Fischernetzen stammt. Produziert wird in Portugal.

Die eco-friendly Bademode, bestehend aus Oberteilen und Höschen, gibt es in vielen trendigen Farben und Schnitten, die sich untereinander kombinieren lassen. Verschickt wird die Ware CO2-neutral, in recyceltem und wiederverwendbarem Verpackungsmaterial. Für jede Bestellung spendet das Unternehmen 20 Cent an die Initiative Surfrider EU, die sich für den Schutz der Ozeane einsetzt.