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Fotoreise zu den Letzten ihrer Art

03. November 2018
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Natur & Umwelt

Drei Jahre lang reiste der Greenpeace-Fotograf und Umweltaktivist Markus Mauthe in die entlegenen Ecken der Welt. Mehr als 20 indigene Gesellschaften hat er auf seiner Reise portraitiert. Mit der Live-Fotoshow "An den Rändern des Horizonts" entführt er in eine andere Welt.

Mit den Tschukten, die als Renntiernomaden im äußersten Norden Russlands leben, war Mauthe tagelang unterwegs auf der Wanderung zu neuen Weidegründen. Von ihnen erfuhr er, wie fragil ihre Lebensweise geworden ist: der Klimawandel bringt immer öfter Regen. Vereisen die Schneeflächen, finden die Renntiere kein Futter mehr. In Indonesien hat er sich auf die Spuren der Bajau begeben.  Früher lebten sie auf ihren Booten, setzten nie einen Fuß an Land. Heute bewohnen die meisten Bajau Stelzenhäuser. Globalisierung und "Fortschritt" sind längst in allen Teilen der Welt angekommen.

Seine Live-Reportage "An den Rändern des Horizonts" fasziniert mit brillianten Fotografien und filmischen Sequenzen zu fesselnden Abenteuergeschichten. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die perfekt an die Bedingungen ihrer Umwelt angepasst sind und jahrhundertelang respektvoll von und mit der Natur gelebt haben.

Hier geht es zu den bundesweiten Veranstaltungsorten und Terminen.

Bildnachweis: Mauthe, Fotoshow, Greenpeace, Indigene Völker, Foto-Reportage