Eine handwerklich, traditionell hergestellte Pasta in klassischer Form. Diese "Öhrchennudeln" (ital.: orecchiette) stammen aus Apuliens Küche. Traditionell werden sie nur geformt, aber nicht gepresst. Es wirken kein Druck und keine hohe Temperatur auf den Teig ein. Bester Hartweizen aus regionalem, italienischen Anbau und Wasser sind die einzigen Basiszutaten. Zum Färben der Pasta nehmen wir Rote-Bete-Pulver, Tomatenpulver und Spinatpulver.
Die dreifarbigen San Vicario Orecchiette tricolore Pasta tradizionali wird quasi wie zu Hause hergestellt. Ihren Ursprung haben diese "Öhrchennudeln" in der Region Bari in Apulien. Traditionell werden sie bis heute noch in vielen Haushalten per Hand gemacht.
Der Hartweizen stammt aus regionalem Anbau in Apulien, in direktem Umfeld der Pastificio. Die Zutaten wie Hartweizengrieß semola und Wasser werden mit dem Knethaken in einer kleinen Teigschüssel vermengt, in einer Maschine zu Schlangen geformt und kleine Stückchen abgeschnitten. Diese kommen auf ein Laufband über dem Bronzeschablonen für die Formung der Pasta sorgen. Deshalb sind die San Vicario Pasta tradizionali nur geformt, und nicht gepresst. Sie werden also nicht wie bei industrieller Nudelherstellung hohem Druck und hohen Temperaturen ausgesetzt. Vielmehr geschieht alles so, als ob Sie die Nudel selbst zuhause herstellen würden. Wichtig ist, dass die Pasta nach der Formung pasteurisiert wird, und dann bei rund 40°C für 16 Stunden trocknet. Diese langsame Trocknung macht einen wesentlichen Unterschied. Denn die Eiweisse in der Pasta können sich nun langsam vernetzen und so eine stabile, bissfeste Pasta bilden. Bei industrieller Herstellung bleibt für die Trocknung der Pasta nur maximal 100-120 Minuten Zeit. Deshalb trocknen diese oft bei sehr hoher Temperatur (bis über 100°C). Sie sind dann meht "getoastet" als getrocknet. Eiweiss wird denaturiert und alle Geschmacksnuancen fallen der Hitze zum Opfer. Entsprechend gering ist der Eigengeschmack industrieller Pasta.