22.5.2018

Coffee-to-go mit Mehrweg-Pfandbecher

Essen & TrinkenNatur & Umwelt
Coffee-to-go mit Mehrweg-Pfandbecher
Die Gründer von recup wollen Coffee-to-go ohne schlechtes Gewissen. Copyright: recup · www.recup.de

Wegwerfbecher waren den beiden Studenten Fabian Eckert und Florian Pachaly unabhängig voneinander schon lange ein Dorn im Auge. Daraus entstand Recup mit Mehrwegbechern. Inspiriert ist das System durch das Vorbild des deutschen Pfandsystems.

So funktionierts: Kaffeegenießer kaufen ihren Kaffee in einem der Partnercafés im Recup, hinterlegen1 Euro Pfand und erhalten gegenüber dem Kaffee im Einwegbecher noch zusätzlich einen Preisvorteil. Leere Becher können deutschland weit bei allen Recup-Partnern wieder abgegeben werden. Dafür gibt's einen Euro Pfand zurück. Die Becher werden vor Ort oder durch Recup gereinigt und dann wieder im System eingesetzt. Eine extra App zeigt den Weg zum Recup-Partner in der Nähe.

Das Pfandsystem für Coffee-to-go Mehrwegbecher gibt's derzeit an über 850 Standorten in 23 Städten, darunter Berlin, Hamburg (in Zusammenarbeit mit Refill it!) zu, Köln und München.

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