Richtig heizen

Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht 52 Prozent seiner Energie fürs Heizen. So hat das die Internationale Energieagentur für die OECD- Länder berechnet. Hier kann also richtig gespart werden. Unsere Tipps:
Richtig dosieren: Zwischen 20 und 21 Grad -- so viel wie Stufe 3 -- gilt als optimale Raumtemperatur für Wohnzimmer und Küche. Wer nur ein Grad höher heizt, verbraucht damit bis zu 6 Prozent mehr Heizenergie.
Richtig lüften statt Dauerkippen: Besser ist es, das Fenster mehrmals am Tag für je 5 bis 10 Minuten - bei heruntergedrehter Heizung - ganz zu öffnen und damit in kurzer Zeit viel Luft auszutauschen.
Heizen in der Nacht: Fürs Schlafzimmer reichen 16 bis 18 Grad. In allen weiteren Räumen könne die Temperatur um zwei Grad gesenkt werden, sagen Experten. Mehr aber nicht -- sonst kostet es zu viel Energie, die Räume am nächsten Tag wieder zu erwärmen.
Welche Temperatur für welche Räume? Dazu gibt der BUND Hinweise in seinen Ökotipps.