Klassische Vinaigrette in Bioland-Qualität, vegan. Erste Zutat ist kaltgepresstes Rapsöl, nicht Wasser. Dazu 12 % steingemahlener Senf, 7 % Weißweinessig aus regionalem Weißburgunder statt Branntweinessig, echte Zwiebel und echter Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch. Ohne Ei, ohne Verdickungsmittel, ohne Kristallzucker, ohne Aromen, ohne jeden Zusatzstoff. Schonend kalt gerührt, nicht erhitzt. Passt zu kräftigen Blattsalaten, Kartoffelsalat, Käse und als Marinade.
Französische Vinaigrette, 250 ml — Bioland, vegan
Öl, Essig, Senf, Kräuter. Eine Vinaigrette ist keine Erfindung, sondern ein Handgriff. Entscheidend ist, was man dafür nimmt.
Der Essig
7 % Weißweinessig aus regionalem Weißburgunder. Die meisten Fertig-Dressings verwenden Branntweinessig, der geschmacksneutral ist und allein Säure liefert. Ein Winzeressig aus einer benannten Rebsorte bringt stattdessen eigenes Aroma mit.
Der Senf
12 % steingemahlener Bioland-Senf. Das ist der höchste Senfanteil aller Emils-Dressings. Der Senf würzt nicht nur, er übernimmt auch die Bindung: ein Emulgator ist nicht enthalten.
Die weiteren Zutaten
Kaltgepresstes Rapsöl als erste Zutat der Liste. Echte Zwiebel und echter Knoblauch, nicht als Pulver oder Extrakt. Petersilie und Schnittlauch. Agavendicksaft für die feine Süße. Steinsalz. Insgesamt zehn Zutaten, acht davon aus biologischem Anbau; die beiden übrigen sind Wasser und Salz.
Zum Zuckergehalt
Die Vinaigrette enthält 5,3 g Zucker je 100 ml, überwiegend aus dem Agavendicksaft. Zugesetzter Kristallzucker, Sirup oder Süßungsmittel sind nicht enthalten.
Herstellung
Schonend kalt gerührt in der eigenen Bio-Manufaktur in Freiburg, mit 100 % Ökostrom. Nicht erhitzt, weil Erhitzen Aroma kostet.
Verträglichkeit und Zertifizierung
Bioland-zertifiziert, vegan, glutenfrei, laktosefrei. Kontrollstelle DE-ÖKO-006, EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft.
Hinweis zur Konsistenz
Öl und Essig trennen sich im Glas, da weder Verdickungsmittel noch Emulgator enthalten sind. Vor Gebrauch kräftig schütteln.
Anwendung
Zu kräftigen und bitteren Blattsalaten wie Rucola, Radicchio, Endivie und Feldsalat. Zu Kartoffelsalat. Zu Ziegenkäse, Feta und Parmesan. Zu Linsensalat und Couscous. Als Marinade für Gemüse vor dem Grillen. Auf geröstetem Brot. Als Dip zu Rohkost.
Im Vergleich zur Kategorie
Erste Zutat kaltgepresstes Rapsöl statt Wasser. Keine Verdickungsmittel, während Xanthan, Carrageen, Guarkernmehl, Pfeilwurz oder modifizierte Stärke in der Kategorie üblich sind. Kein Ei, kein Milcheiweiß, keine Buttermilch und kein Sonnenblumenprotein als Bindemittel. Weißweinessig statt Branntweinessig. Keine Aromen und keine färbenden Zusätze. Bioland statt konventionell oder EU-Bio. Nicht erhitzt statt pasteurisiert.