Vegane Cocktailsauce in Bioland-Qualität aus der eigenen Bio-Manufaktur in Freiburg. Die Cremigkeit entsteht aus 3,5 % blanchierten Mandeln und kaltgepresstem Rapsöl — ohne Ei, ohne Milcheiweiß, ohne Verdickungsmittel. Apfelessig statt Branntweinessig, Süße nur aus Apfelsaft, gewürzt mit Knoblauch, Fenchel, Wacholderbeeren und Nelke. Elf Zutaten, alle bio, kein einziger Zusatzstoff. Kalt gerührt, nicht erhitzt. Passt zu Wraps, Ofenkartoffeln, Fondue, Gegrilltem und Rohkost.
Cocktailsauce ohne Verdickungsmittel — geht das überhaupt?
Ja. Sie steht nur selten im Regal. Die Zutatenlisten der Kategorie zeigen fast immer modifizierte Stärke, Maisstärke, Xanthan oder Guarkernmehl. Der Grund ist simpel: Die meisten Cocktailsaucen beginnen mit Wasser als erster Zutat — und Wasser bindet nichts. Die Emils Cocktail Sauce beginnt mit kaltgepresstem Rapsöl. Die Cremigkeit trägt eine echte Emulsion aus Öl, 3,5 % fein vermahlenen Mandeln und Senf aus eigener Herstellung. Kein Verdickungsmittel, kein Ei, kein Milcheiweiß.
Elf Zutaten. Kalt gerührt. Nicht erhitzt.
Elf Zutaten stehen auf dem Etikett, alle aus biologischem Anbau: Rapsöl, Apfelsaft, Apfelessig, Tomatenmark, Senf, Mandeln, Steinsalz, Knoblauch, Wacholderbeeren, Fenchel, Nelke. Gerührt wird kalt, in der eigenen IFS- und Bioland-zertifizierten Bio-Manufaktur in Freiburg im Breisgau, hergestellt mit 100 % Ökostrom. Nicht erhitzt — das ist aufwendiger als heiß abzufüllen, erhält aber das Aroma der Zutaten. Und nicht ein einziger Zusatzstoff: Die EU-Öko-Verordnung erlaubt über 50, die Bioland-Richtlinien unter 20, verwendet wird keiner davon.
Mandeln statt Ei
Die klassische Cocktailsauce ist eine Mayonnaise mit Tomate — und eine Mayonnaise braucht einen Emulgator. Üblich sind Eigelb, Soja, Stärke oder Milcheiweiß. Emils verwendet 3,5 % blanchierte Bio-Mandeln aus Spanien, fein vermahlen. Das Ergebnis ist vollmundig, ohne schwer zu sein. Vegan, glutenfrei und laktosefrei.
Ohne Kristallzucker
Zucker steht in fast jeder Fertigsauce, als Zucker, als Rohrohrzucker oder als Glukose-Fruktose-Sirup. Bei Emils übernimmt das der Apfelsaft: fruchtig, mild, mit eigener Säure und damit passend zum Apfelessig, der die Sauce trägt. Kein Kristallzucker, kein raffinierter Zucker, kein Sirup. Gesamtzucker 4,5 g je 100 ml. Als Säureträger dient Apfelessig statt Branntweinessig — auch im mitverarbeiteten Senf.
Die Würze
Statt Gewürzextrakt, Aroma und Weinbrand kommen ganze Gewürze zum Einsatz: Knoblauch für die Wärme, Fenchel für den leichten Anisunterton, Wacholderbeeren für eine harzige Tiefe, Nelke für die Länge. Alles in Bio-Qualität, nichts extrahiert. Die Sauce enthält keinen Alkohol.
Anwendungen
Als Sauce zur Vorspeise zu Garnelen, Lachs und Meeresfrüchten — der Krabbencocktail-Klassiker in veganer Ausführung. Als Dip am Fonduetisch, zum heißen Stein oder zu Rohkost wie Möhre, Kohlrabi und Gurke. Als Aufstrich in Sandwiches, Wraps und Baguettes. Zu Ofen- und Bratkartoffeln. Zu Bratlingen und Falafel vom Grill.
Im Vergleich zur Kategorie
Erste Zutat Rapsöl statt Wasser. Bindung durch Mandeln statt durch Eigelb, Milcheiweiß oder Verdickungsmittel. Süßung allein durch Apfelsaft statt durch Kristallzucker oder Glukose-Fruktose-Sirup. Apfelessig statt Branntweinessig. Ganze Gewürze statt Extrakte und Aromen. Bioland statt EU-Bio oder konventionell. Vegan statt eihaltig. Kalt gerührt statt heiß abgefüllt. Elf Zutaten, kein einziger Zusatzstoff.