Das Kartoffelbrotmehl wird mit größter Sorgfalt in der Spielberger Mühle hergestellt.
Dafür wird ein speziell vermahlenes Weizenmehl Type 812 und wertvolle Kartoffelfasern verwendet. Das Mehl enthält durch den hohen Anteil an Randschichten des Korns viel Mineralstoffe und verleiht dem Brot einen volleren, aromatischen Geschmack. Die Kartoffelfasern sorgen für eine hervorragende Teigverarbeitung und hohe Wasseraufnahme – so bleibt Ihre Brotspezialität besonders saftig und lange frisch.
Für das Kartoffelbrotmehl wird bester Weizen und Kartoffelfaser verwendet. In der Spielberger Mühle wird das Getreide in mehreren Schritten mit größter Sorgfalt und Fingerspitzengefühl vermahlen und gemischt.
Für die feine aromatische, saftige Brotspezialität wird Weizenmehl Type 812 verwendet, das Mehl enthält viele Mineralstoffe, Ballaststoffe und Aromastoffe aus den Randschichten, wodurch das Brot einen vollmundigen, harmonischen Geschmack erhält. Die Kartoffelfasern verbessern die Teigstruktur, erhöhen die Wasseraufnahme und sorgen für eine besonders saftige, lockere Krume. Gleichzeitig bleibt das Brot länger frisch und behält seinen aromatischen Charakter. Das Kartoffelbrotmehl eignet sich hervorragend für klassische Rezepte wie Schwäbisches Kartoffelbrot, aber auch für andere rustikale Hausbrote mit hohem Feuchtigkeitsanteil.
Kartoffelbrote zeichnen sich durch eine weiche, saftige Krume und eine dünne, aromatische Kruste aus. Durch die Kombination von Mehl und Kartoffelfasern entsteht ein Brot, das sich leicht schneiden lässt, saftig bleibt und dabei einen harmonischen, leicht süßlichen Geschmack entfaltet.
In der Spielberger Mühle sind es vor allem die Menschen, die mit großer Sorgfalt arbeiten – sie machen den Unterschied zwischen einer Handwerksmühle und einer Industriemühle aus. Die Spielberger Mühle ist kein computergesteuerter, lebensmitteltechnologischer Prozessautomat – ohne die Menschen kann hier kein Mehl gemahlen werden.
Natürlich wird auch gepumpt, gefördert, gebürstet, geschrotet und gemahlen – mit Maschinen, Lärm und präzise gesteuerten Abläufen. Doch in einer Handwerksmühle läuft das nicht automatisiert und standardisiert ab. Die Müller:innen arbeiten mit handwerklichem Geschick und viel Fingerspitzengefühl, um den aufwändigen, komplexen Prozess der Müllerei zu steuern.
Um Mehl von erstklassiger Qualität zu gewinnen, setzen sie all ihre Sinne ein: An den Vibrationen im Gebäude spüren die Müller:innen, ob die Mühle richtig läuft. Sie hören jede noch so kleine Abweichung vom Soll. Mit Händen, Augen und Nase prüfen sie die Qualität. Sie fühlen und sehen, ob das Mehl die richtige Struktur hat. Und am aromatischen Duft erkennen sie, ob die Arbeit gelungen ist.