Das Roggen Schwarzbrotmehl wird mit größter Sorgfalt in der Spielberger Mühle hergestellt. Dafür wird Weizenmehl Type 1050 mit molligem Roggenvollkornschrot kombiniert. Der Schrot enthält alle Bestandteile des Korns und verleiht dem Brot ein kräftiges, würziges Aroma. Durch seine hohe Wasserbindung entsteht eine saftige Krume und das Brot bleibt lange frisch. Je nach Zubereitung mit Sauerteig oder Zuckerrübensirup erhält Ihre Brotspezialität eine fein-säuerliche oder angenehm malzig-süße Note.
Für das Roggen Schwarzbrotmehl wird bester demeter Roggen und Weizen verwendet. In der Spielberger Mühle wird das Getreide in mehreren Schritten mit größter Sorgfalt und Fingerspitzengefühl vermahlen und gemischt.
Für herzhaft-saftige Roggenbrotspezialitäten mit kräftigem Aroma wird Roggen-Vollkornschrot, der alle Bestandteile des Korns enthält, und Weizenmehl Type 1050 verwendet. Die Mischung verleiht dem Mehl eine hohe Wasserbindung was wiederum dem Brot einen intensiven Geschmack und eine besonders saftige Krume verleiht sowie das Brot lange frisch hält.
Das Mehl wird sorgfältig vermahlen, sodass die natürlichen Inhaltsstoffe bestmöglich erhalten bleiben. Je nach Zubereitung mit Sauerteig oder Zuckerrübensirup kann das Brot eine feine Säure oder malzige Süße entwickeln.
Das Roggen Schwarzbrot zeichnet sich durch seine feste, kompakte Struktur, seine dunkelbraune Farbe, die aromatische Kruste und die langanhaltende Frische aus. Traditionell in Kastenform gebacken, eignet es sich hervorragend für herzhafte Beläge, Käse oder Aufschnitt.
In der Spielberger Mühle sind es vor allem die Menschen, die mit großer Sorgfalt arbeiten – sie machen den Unterschied zwischen einer Handwerksmühle und einer Industriemühle aus. Die Spielberger Mühle ist kein computergesteuerter, lebensmitteltechnologischer Prozessautomat – ohne die Menschen kann hier kein Mehl gemahlen werden.
Natürlich wird auch gepumpt, gefördert, gebürstet, geschrotet und gemahlen – mit Maschinen, Lärm und präzise gesteuerten Abläufen. Doch in einer Handwerksmühle läuft das nicht automatisiert und standardisiert ab. Die Müller:innen arbeiten mit handwerklichem Geschick und viel Fingerspitzengefühl, um den aufwändigen, komplexen Prozess der Müllerei zu steuern.
Um Mehl von erstklassiger Qualität zu gewinnen, setzen sie all ihre Sinne ein: An den Vibrationen im Gebäude spüren die Müller:innen, ob die Mühle richtig läuft. Sie hören jede noch so kleine Abweichung vom Soll. Mit Händen, Augen und Nase prüfen sie die Qualität. Sie fühlen und sehen, ob das Mehl die richtige Struktur hat. Und am aromatischen Duft erkennen sie, ob die Arbeit gelungen ist.